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Die Außendienstsoftware MobilWork ist eine Windowssoftware, welche in das Windows Innendienstprogramm perfekt integriert ist. D.h., Sie haben neben dem Funktionsumfang von MobilWork immer das gesamtes Programm mit allen Daten dabei. 1998 wurde diese Software nach einer langen Entwicklungszeit erstmals zum Verkauf angeboten. Dadurch können Sie auf besondere Begebenheiten im Bezirk sofort
reagieren. Sehr einfach zu bedienende Programmteile dienen dem Datenaustausch zwischen
Innendienstprogramm und Außendienstprogramm. Sie können auf Tastendruck die Daten vom
Innendienstprogramm an MobilWork übertragen lassen und vom MobilWork alle veränderten
Daten auch wieder zurück.
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2005 kündigten wir erstmals eine Lösung für Pocket PCs zum 2. Mai 2006 an. Pünktlich zum 2. Mai 2006 erfolgte dann die offizielle Auslieferung der ersten Version. Eigentlich sollte die erste Version nur einen kleinen Leistungsumfang haben, jedoch war vom Start weg das Programm mit einem riesigen Leistungsumfang ausgestattet. Das Produkt war direkt ein Kassenschlager. Dieses Produkt stellten wir zudem von Anfang an kostenlos zur Verfügung. Lediglich die reguläre Servicevereinbarung für Pflege und Updates verursacht Kosten. Wer als Kunde bereits ein Serviceabkommen für die Windows Außendienstsoftware hat, braucht nicht einen Cent mehr zu bezahlen, um zusätzlich in den Genuss der Pocket PC Lösung zu kommen. Hunderte Anwender nutzten bereits 2006 die Außendienstsoftware für Pocket PCs. Viele Kunden nutzen hierbei die Möglichkeit, statt eines Pocket PCs ein Smartphone zu nutzen. Damit können Sie nicht nur die GV-Tätigkeit abdecken, sondern zusätzlich telefonieren, E-Mails schreiben, SMS senden und fotografieren. Diese Möglichkeiten werden von MobilWork Pocket intensiv unterstützt!
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2001 kam eine Erweiterung der Arbeitsweise mit MobilWork im Bereich der Hardware: Nunmehr ist es möglich, dass der Angetroffene, Schuldner oder Dritte auf einem Unterschriftenpad unterschreiben. Dieses Pad ist ein kleines Brett, welches an das Notebook angeschlossen wird. Auf diesem Pad wird unterschrieben und die Unterschrift wird in die EDV übernommen. Damit wurde vor Ort das Originaldokument unterschrieben und später im Büro wird dann auch das entsprechende Dokument nebst Unterschrift gedruckt! Vertrieben wird das Pad ebenfalls von der Baqué und Lauter GmbH. Als Verbindung zwischen den Computern können alle unter WINDOWS bekannten Verbindungsarten wie Netzwerk, DFÜ-Verbindung, Infrarot, Bluetooth, USB, Firewire, Seriell, Parallel etc. genutzt werden. Sogar per Diskette können Sie Daten übertragen, was aber angesichts der heutigen Technik absolut veraltet und umständlich ist. MobilWork wurde ebenfalls von Baqué und Lauter entwickelt und ist somit aus dem gleichen Haus wie die Innendienstsoftware. Dies gewährt optimale Zusammenarbeit und Kompatibilität. Professionelle Programmierer entwickeln das Programm und erfahrene Gerichtsvollzieher geben die entsprechenden Grundkenntnisse bzw. testen die Ergebnisse in der Praxis.
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Im Außendienst nutzen Sie die Eigenschaft der Notebooks, den
so genannten Ruhezustand oder den Standby-Modus von Notebooks. Durch diese Möglichkeiten sind die Akkulaufzeiten von Notebooks nicht so entscheidend wie vielleicht andere Merkmale (Gewicht, Leistung). Zudem bieten die meisten Notebooks den Anschluss mittels Caradapter an den Zigarettenanzünder im Auto. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass Sie zur Bedienung unserer Windowsprogramme keine Maus brauchen. Dies gilt natürlich auch für MobilWork. Sie haben die Wahl, ob Sie Mauspad, PS/2 kompatibler Touchpad-Zeiger oder die Tastatur verwenden.
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Der Datentransfer wurde bereits erwähnt. Zu Beginn Ihrer Tätigkeit transferieren Sie die Daten vom stationären Computer zum Notebook. Damit haben Sie auf dem Notebook den gleichen Stand wie auf dem stationären Computer. Haben Sie nur ein Notebook, entfällt der Transfer natürlich. Ansonsten kann nach der Übertragung beliebig am stationären Computer weiter gearbeitet und auch neue Sache eingetragen werden. Wenn Sie mit MobilWork arbeiten, bedrucken Sie keine Vordrucke mehr
oder gehen mit vollständigen Protokollen in den Bezirk, sondern mit einem Blatt auf dem
die Parteien, Titel und Forderung aufgedruckt sind. Im Prinzip ist diese Seite wie die
erste Seite eines Protokolls. Auf Wunsch können Sie auch gleich auf dieser Seite eine
Terminsmitteilung / einen Schlosserzettel eindrucken lassen, um diese erste Seite ggf. dem
Schuldner in den Briefkasten zu werfen. Ein Anlageblatt "letzte Seite" kann
zudem gedruckt werden. Zusätzlich sind je nach Verfahrensart weitere Angaben oder
Ankreuzfelder und ganz besonders wichtig, Unterschriftenfelder für Angetroffene,
Schuldner selbst oder Dritte. Im Außendienst brauchen Sie jetzt im stetig geöffneten
Außendienstprogramm nur die DR-Nummer einzugeben und dann eine Erledigungsart (nicht
angetroffen, fruchtlos, Zahlung, etc.) auszuwählen. Hier gibt es zahlreiche Optionen,
welche unterschiedliche Protokolle und unterschiedliche Vorgaben liefern. Auch je nach Erledigungsart und Verfahren werden unterschiedliche Informationen bereits in dem Protokoll vorgegeben. So sind zahlreiche Sachen manchmal bereits angekreuzt, ausgewählt oder ausgeblendet. Sie müssen nur noch einige Daten ergänzen. Die Verfügung wird weitestgehend ebenfalls anhand der vorhandenen Informationen vom Programm vorgegeben und hiernach auch die Kostenrechnung (unter Berücksichtigung von Alten und Neuen Kostenrecht). Die Nutzung selbst ist denkbar einfach. Die Protokollinnenseiten stehen im Klartext auf dem Monitor und erklären sich daher selbst. Jeder Gerichtsvollzieher kann mit dieser Eingabe sofort und ohne Schulung umgehen, da im Prinzip alles ist wie in den manuellen Protokollen. Die Informationen im Protokoll werden auf Tastendruck gespeichert. Kommen Sie zu einem Schuldner ein zweites Mal lassen sich die Angaben aus dem Protokoll des ersten Besuchs übernehmen! Dann brauchen Sie nur noch die sich geänderten Angaben einzugeben, was natürlich enorme Zeit spart. Dieses System nutzen Sie für jeden weiteren Besuch beim Schuldner. EV-Abnahmen im Bezirk sind ebenfalls möglich. Alle Vermögensverzeichnisse und Ergänzungsblätter können hierzu absolut komfortabel am Monitor vom Schuldner oder von Ihnen ausgefüllt werden. Unterschrieben wird entweder auf einem separaten Blatt mit der Belehrung oder per Unterschriftenpad. Wenn Sie in Ihr Büro zurück kommen, werden Notebook und stationärer Computer wieder aneinandergekoppelt. Diesmal wird vom stationären Computer aus die Übertragung nur der veränderten Daten im MobilWork aufgerufen. Das Programm sucht dann selbst die sich geänderten Informationen und fügt diese denen des stationären Computers hinzu. Die notwendigen Protokolle, Protokollabschriften, Buchungen etc. erfolgen ebenfalls automatisch. Zuletzt werden die aktualisierten Daten auf dem stationären Computer wieder auf das Notebook zurück übertragen, so dass beide Rechner up to date sind. Was Sie im Protokoll angeklickt bzw. ausgewählt haben, entscheidet darüber, was später automatisch gedruckt wird. Protokollabschriften kommen auf diese Weise wie auch unterschiedliche Briefe automatisch in den Druck. Haben Sie Zahlungen, werden diese ebenfalls automatisch verbucht, überwiesen oder im KB I geparkt. Die Liste der Automatiken, welche Ihnen Protokolle je nach Auswahl bereits vorab ausfüllt bzw. später die Drucke steuert ist viel zu umfangreich, um diese hier im Detail zu benennen. Für die Anwendung selbst ist dies auch nicht entscheidend, da alles automatisiert abläuft.
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