
Was ist ein Pocket PC / PDA / Smartphone?
PDA
steht für „Personal Digital Assistance“ und ist im Prinzip ein
kleiner Handcomputer. Oft wird der Name Pocket PC verwendet, was
auf das verwendete Betriebssystem von Microsoft hinweist. Diese
kleinen Computer haben mittlerweile erstaunliche Leistungsmerkmale
und viele Anwender dürften diese Geräte bereits besitzen. Die
meisten Navigationssysteme sind ebenfalls z.B. derartige PDAs wie
z.B. die Angebote von Aldi / Medion etc.
Ein Smartphone
besitzt zusätzliche Fähigkeiten wie Telefon etc.
Allerdings haben
diese Geräte und deren Betriebssysteme bei weitem nicht die
Fähigkeiten eines PCs, aber für den Außendienst eignen sie sich
wegen Gewicht, Handlichkeit, Einfachheit und Anschaffungskosten.
Einige Geräte haben
je nach Ausstattung unglaublich viele Fähigkeiten: Telefon,
Anrufbeantworter, Kamera, Diktiergerät, Videoaufnahmen, SMS, E-Mail,
Internet, Kalender, Terminplaner, Wecker, Textverarbeitung, Spiele,
GPS, MP3-Player, Radio usw.
Einige wenige
Geräte verfügen zudem über eine eingebaute Tastatur bzw. es ist eine
externe Tastatur möglich.
Wie arbeitet ein Außendienstprogramm?
Sie gehen statt
mit einem Protokoll mit einem Vorblatt in den Bezirk. Dieses
entspricht nahezu der ersten Seite eines Protokolls und bietet Platz
für Unterschriften. Ein Anlageblatt „letzte Seite“ kann zudem
gedruckt werden. Hierauf kann unterschrieben werden, was dann den §
762 Abs. 2 ZPO genau erfüllt.
Im Bezirk erfassen Sie die Innenseiten des Protokolls nebst KRg. und
Verfügung. Im Büro werden die Daten an das Hauptprogramm übertragen
und dort verarbeitet.
Das Ergebnis sind perfekt gedruckte Protokolle, fertige Briefe,
KRgen., Verfügungen, Zustellungen, Ladungen, Buchungen im KB I / II,
Kosteneinzüge usw. Die Daten bzw. Informationen der
Zwangsvollstreckung werden zudem bei den Schuldnern gespeichert
und stehen für Folgeaufträge zur Verfügung.
Was kann MobilWork Pocket?
Natürlich ist ein Leistungsspektrum nicht wie beim regulären
Außendienstprogramm möglich und dennoch wird es sich in jedem Fall
lohnen! Die Installation und der Datenaustausch funktionieren sehr
einfach und bequem über das GVService Hauptprogramm. Alles wurde
automatisiert, um es dem Anwender so einfach wie nur möglich zu
machen.
Einige Beispiele, was bereits jetzt mit MobilWork Pocket erledigt
werden kann (Stand 12/2005)
-
Vermerk von
Versuchen
-
Fruchtlose
Vollstreckung
-
Nicht
angetroffen § 807 ZPO
-
Mehrmals
nicht angetroffen
-
Durchsuchungsverweigerung
-
Nicht zu
ermitteln
-
Unbekannt
verzogen
-
Verzogen nach
-
Verstorben
-
Teilzahlung
und Vollzahlung
-
Beseitigung
von Widerstand
|
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Weitere Funktionen:
-
Sehr viele automatische Vorgaben
anhand der gespeicherten Informationen
-
Vorgabe der Rubrik „erfolglose
Pfändung“ anhand der zum Schuldner gespeicherten
Informationen
-
Vorgabe der Verfügung
Vorgabe der KRg.
-
alle Registereintragungen sind
abrufbar
-
bis zu 5 Protokolle lassen sich zu
jeder Sache erfassen
|
-
Floskeln / Kürzel wie gewohnt
-
Abarbeitung verbundener (gleichzeitiger) Akten auf
Tastendruck
-
Kompatibilität zu MobilWork -
Informationen werden zwischen diesen Programmen
ausgetauscht u.v.m.
-
Schnittstelle zu Outlook für Termine
-
Versenden von E-Mails, SMS per Klick direkt aus dem
Programm heraus
-
Anrufen von Parteien direkt aus dem Programm heraus
-
Fotografieren direkt aus dem Programm heraus und
Speicherung der Bilder zur Sache
-
und vieles mehr...
|
Was
ist der Unterschied zum bisherigen Außendienstprogramm MobilWork?
Bedingt durch die deutlich kleinere Bildschirmoberfläche und die
wesentlich geringere Leistung dieser Geräte gegenüber Notebooks ist
der Funktionsumfang deutlich geringer. Die im regulären
Außendienstprogramm zugänglichen Parteien, Register, Kassenbücher,
Vermögensverzeichnisse etc. sind auf einem Pocket PC weitgehend
nicht verfügbar.
Warum noch ein Außendienstprogramm?
Viele Kunden wünschen sich ein äußerst handliches, kleines und
unkomplizierte




s
Werkzeug für den Außendienst. Ein Notebook erfüllt alle Wünsche und
durch die ausgeklügelte Außendienstsoftware kann alles im
Außendienst erledigt werden. Dafür muss allerdings auch ein größeres
und schwereres Gerät verwendet werden. Ein Pocket PC richtet sich
daher an die Kunden, denen ein Notebook zu schwer bzw. zu unhandlich
ist und denen ein kleinerer Funktionsumfang genügt.
Erstmals kam die Idee im Jahr 2000 mit Testern zur Sprache. Wegen
der geringen Leistungsfähigkeit der damaligen Geräte wurde die Sache
auf Eis gelegt. Das nächste Mal gingen wir 2003 während unseres
Anwendertreffens hiermit an die Öffentlichkeit. Wegen der
verstärkten Nachfrage 2004 wurde die Idee wieder aufgegriffen und
die Entwicklung einer solchen Software eingeleitet.
Ich nutze schon MobilWork - muss ich mich jetzt umgewöhnen?
Nein. Die
bisherige Software MobilWork bleibt bestehen und wird weiter
entwickelt. MobilWork Pocket ist in vielen Bereichen in der
Bedienung an das bewährte bisherige Außendienstprogramm angelehnt.
Was kostet MobilWork Pocket?
Nichts. Wir
schenken Ihnen dieses Programm als Dankeschön für Ihre Treue und Ihr
Vertrauen.
Es gibt aber bestimmt monatliche Kosten für MobilWork Pocket?
Es gibt keinen
zusätzlichen Vertrag für MobilWork Pocket, die Software wird
zusammen mit dem Außendienstprogramm MobilWork gepflegt und der
hierfür vorgesehene Servicevertrag deckte beide Produkte ab. Damit
erhalten unsere über 800 MobilWork-Kunden mit einem Servicevertrag
für MobilWork automatisch auch den Service für MobilWork Pocket.
Sollten Sie bereits einen Servicevertrag für MobilWork
unterschrieben haben, gilt dieser automatisch und ohne zusätzliche
Kosten auch für MobilWork Pocket! Für die dauerhafte Nutzung ist
der allgemeine Servicevertrag für MobilWork notwendig. Falls Sie
noch keinen Service für die Außendienstsoftware haben, brauchen Sie
lediglich diesen Vertrag zusätzlich abzuschließen. Sie haben dann
die freie Wahl zwischen MobilWork und MobilWork Pocket.
Ab wann ist das Produkt verfügbar?
Der Leistungsumfang war vom Start weg bereits beachtlich und wird
wie alle Produkte des GVService selbstverständlich immer weiter
ausgeweitet. Die Resonanz und die Wünsche der Anwender sollen bei
der Weiterentwicklung die entscheidende Rolle spielen.
Welche Anforderung müssen die Geräte
erfüllen?
-
Deutsches Betriebssystem
Windows Mobile 5 (nicht die Windows Mobile Phone Edition).
-
Bildschirmauflösung 240x320
Punkten.
-
Mindestens 32 MB freier
Speicher (in Zukunft vielleicht sogar 64-256 MB) für das
Programm und die Daten. Dieser Speicher kann intern oder als
Speicherkarte vorhanden sein.
-
.net Compact Framework 2
installiert. Wird mitgeliefert bzw. ist über Microsoft kostenlos
zu erhalten.
-
Microsoft ActiveSync 3 oder
4 auf dem Hauptcomputer für den Datenaustausch installiert sein
(wird bei Pocket PCs mitgeliefert). Eine schnelle Verbindung (USB
2.0) ist natürlich besser.
-
Ein schnelleres Gerät ist
generell zu bevorzugen.
Lassen Sie sich vom Händler das Gerät genau erklären, lesen Sie
das dem Pocket PC beigefügte Handbuch und klären Sie ab, wie das
Gerät an den PC angeschlossen wird. Dies ist für unseren Service
per Telefon nicht oder nur äußerst schwierig zu machen.
-
Der Datentransfer zu vielen
Pocket PCs funktioniert nur mit Windows 2000 oder XP. Das ist
keine Einschränkung von Seiten des GVService, sondern einiger
Hersteller der Pocket PCs.
Ein paar aktuelle
Geräte (Stand 03/2006. Alle Angaben ohne Gewähr - Irrtümer
vorbehalten):
-
HP iPAQ rx1950; Samsung 300
MHz; 96 MB; USB 1.1 und WLAN; 11,4x7,1x1,4 cm; 125g;
-
HP iPAQ rx2190; Intel 312
MHz; 192 MB; USB 2.0 und Bluetooth; 11,9x7,7x1,6 cm; 165g;
-
HP iPAQ rx2490; Intel 520
MHz; 192 MB; USB 2.0, Bluetooth und WLAN; 11,9x7,7x1,6 cm; 174g;
-
Dell Axim X51 416, 520, 624;
Intel 416, 520 oder 624 MHz; 192 MB; USB 1.1, Bluetooth u. WLAN;
11,9x7,3x1,7cm; 167g;
-
Fujitsu-Siemens Loox N520 /
N500 mit GPS; Intel 312 MHz; 192 MB; USB 1.1; 11,6x7,1x1,4 cm;
160g; N520 mit WLAN
-
Asus MyPal A632; Intel 416
MHz; 192 MB; USB 1.1; 12,2x7,3x1,9 cm; 186g; GPS; Asus MyPal
A636 zusätzlich mit WLAN
Smartphones, Geräte mit Telefonfunktion. Verwendbar, sofern es
sich nicht um die Windows Mobile 5 Phone-Edition handelt (Stand
12/2005):
-
T-Mobile MDA Compact 2; USB,
Bluetooth, WLAN; 10,8x5,8x1,8 cm; 150g; Kamera, TriBand-Handy
-
O2 XDA; Intel 416 MHz; 192
MB; USB, Bluetooth, WLAN; 10,2x5,8x1,9 cm; 140g; Kamera,
TriBand-Handy
-
e-Plus Pocket PDA; 200 MHz
(sehr wenig); 64 MB; 10,8x5,8y1,9 cm; 120g; Tastatur, Kamera,
QuadBand-Handy