Die Firmengeschichte

Die Firma Baqué & Lauter GmbH wurde 1994 in Bonn von Frank Lauter, geboren 1966 in Bonn, und Achim Baqué, geboren 1968 in Rheinbach bei Bonn, gegründet. Beide Gründer sind erfahrene Programmierer seit 1980 bzw. 1987. Herr Lauter entwickelte unter anderem ein Betriebssystem und Herr Baqué veröffentlichte einige zahlreiche Zeitungsartikel nebst Quellcode. Die beiden Geschäftsführer entwickeln seit 1987 Gerichtsvollzieherprogramme.

Der hauptsächliche Geschäftszweig ist Software für Gerichtsvollzieher. In der Produktpipeline befinden sich noch weitere Produkte. Seit jeher wurde alles bei Baqué & Lauter selbst entwickelt und programmiert. Keine Fertigsoftware oder Datenbanken von der Stange kamen zum Einsatz. Alles wurde individuell auf die jeweiligen Kunden zugeschnitten und von Grund auf programmiert. Dadurch haben alle Kunden einen Ansprechpartner und nutzen ein einheitliches Programmkonzept.

Schon nach kurzer Zeit nutzen 250 Anwendern das GV-Programm. In immer mehr Bundesländern bekamen wir Genehmigungen und Kunden.
Von Anfang an waren 2 Service-Provider und einige Gerichtsvollzieher als Ansprechpartner für Fachfragen mit dabei. Zu diesen Servicestellen kamen einige Testanwender, welche neueste Programmversionen auf Herz und Nieren testeten und immer noch testen. Durch diese Kombination ist es möglich professionelle Softwareentwicklung und fachliche Kompetenz im Bereich Gerichtsvollzieher zu vereinen.

Noch vor der Gründung der Baqué & Lauter GmbH wurde 1994 mit der Entwicklung einer Windowssoftware für Gerichtsvollzieher begonnen. Inmitten der Programmierung wurde alles wieder verworfen, da aus den USA die ersten Beta-Versionen von Windows 95 verfügbar waren. Nunmehr begann die Entwicklung einer reinen 32 Bit Windowssoftware mit modernsten Programmiersprachen und -techniken. Zahlreiche Tester beteiligten sich an den ersten Versionen.
1996 erfolgte der Umzug aus dem Ladenlokal mit 150 m² ins ca. 25 km entfernte Euskirchen in reine Büroräume, da sich nunmehr auf die Softwareentwicklung konzentriert und der Hardwareverkauf an Endkunden komplett aufgegeben wurde. Seit dieser Zeit wird nur noch an Softwarekunden Hardware verkauft.

Am 15.10.1997 war es dann soweit und zu diesem in Werbungen Vorangekündigten Datum erschien die Windowssoftware zum Verkauf. Damit war seinerzeit der Startschuss gegeben, für die erste und einzige echte 32 Bit Windowssoftware für Gerichtsvollzieher in Deutschland.

Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten und sehr viele Gerichtsvollzieher und vor allem Anwärter erkannten die enormen Vorteile einer Windowssoftware. Der enorme und jahrelange Vorsprung vor allen anderen Anbietern verstärkte den Erfolg.
Der Tausendste Kunde war der Lohn für die aufwendige Entwicklung der Windowssoftware.

1998 wurde die erste 32 Bit Windows Außendienstsoftware für Gerichtsvollzieher auf den Markt gebracht und binnen kurzer Zeit hatten auch hier sich über 100 Kunden eingefunden. Heutzutage sind es natürlich mehrere Hundert!
Die Software für Vollziehungsbeamte als Windowsversion war ebenfalls 1998 fertig gestellt.

Über 2.000 Gerichtsvollzieher (Stand 2005) setzen in allen Bundesländern die Programme von Baqué & Lauter ein. Das Telefonaufkommen bei Baqué & Lauter ist gemessen an der Kundenzahl sehr gering. Dies resultiert sicherlich aus der Software selbst, die weitestgehend autodidaktisch angelegt ist. Diese Eigenschaft gestaltet den Service angenehm für die Kunden, da die Erreichbarkeit im Falle einer Frage kein Problem darstellt. Der Service am Kunden ist ein Hauptbestandteil der Dienstleistungen. Dies hat sich bei den Gerichtsvollziehern herumgesprochen und das Unternehmen wurde bekannt für die gute Erreichbarkeit, die fachliche Auskunft und die Hilfsbereitschaft auch bei EDV-Problemen, welche sich nicht primär um das Programm drehen.

2006 gab es einen weiteren Meilenstein. Das erste genehmigte Außendienstprogramm für Pocket PCs in Deutschland erschien Anfang Mai und war vom Start weg ein Verkaufsschlager.

Ein weiterer gewichtiger Punkt für den Erfolg war und ist die stetige Weiterentwicklung der Programme. Neukunden und Umsteiger haben es von den Kolleginnen und Kollegen immer gehört: bei Baqué und Lauter werden die meisten Vorschläge der Anwender sehr schnell umgesetzt - teilweise noch am gleichen Tag wie der Eingang erfolgte. Flexibilität und Zuverlässigkeit sind wichtige Aspekte, um auf dem Laufenden zu bleiben.
Die jährlichen Anwendertreffen haben ein Zusammengehörigkeitsgefühl bei den Anwendern bewirkt, welches eine Identifizierung mit dem Produkt "GVService" bedeutet. Schließlich ermöglicht es das Gerichtsvollzieherprogramm, dass die heutigen Mengen an Aufträgen überhaupt noch bewerkstelligt werden können und bringt den Anwendern das wertvollste Gut, die Freizeit.
Überhaupt sind die Anwender selbst unsere beste Werbung.